mercoledì, aprile 25, 2007

Am Festtag der hl. Rita von Kinderlähmung geheilt

Ich wurde in meinem ersten Lebensjahr von der Kinderlähmung befallen. Dazu gesellten sich später noch andere Krankheiten, so daß meine Kindheit reich an Schmerzen und Tränen war. Viele Ärzte versuchten mich zu heilen, doch die Lähmung trotzte deren Bemühungen. Im Gebet allein fand meine arme Mutter Trost. Sie nahm Zuflucht zu verschiedenen Heiligen und mein allgemeiner Gesundheitszustand besserte sich tatsächlich, doch meine Lähmung hielt an.
Als ich zehn Jahre alt war, wurde ich mehrmals operiert, doch der Erfolg war sehr gering. Es gelang mir immer noch nicht, meinen Fuß normal auf den Boden zu stellen. Das Bein mußte auch weiterhin Tag und Nacht im Streckapparat verbleiben.

Als Dreizehnjähriger erfüllte mich besonders heftiges Verlangen, mit meinen Schulkameraden in Sport und Spiel wetteifern zu können. Als im Monat Mai das Fest der hl. Rita nahte, hielt ich daher voll Vertrauen eine neuntägige Andacht zu ihr.

An ihrem Festtage, 22. Mai 1949, eilte ich in die Kirche des hl. Augustinus in Rom und ministrierte nacheinander bei drei hl. Messen. Darnach flehte ich, mit meiner lieben Mutter, innig am Altare der hl. Rita um meine Heilung. — Um 12 Uhr mittags ist es dort, wie in vielen andern Kirchen Italiens, am Feste der hl. Rita Brauch, daß das ganze Volk gemeinsam und feierlich mit herzlichen Gebeten der großen Wundertäterin zu ihrem Namensfest, welches zugleich ihr Geburts- und Sterbetag ist, gratuliert und ihr alle Anliegen anempfiehlt. Aus ganzem Herzen betete ich mit.

Darnach hinkte ich zum Festaltar, um zu kommunizieren. Und o Wunder! Sogleich nach Empfang der hl. Kommunion fühlte ich in meinem gelähmten Beine einen heftigen Ruck, verbunden mit der innern Gewißheit, daß ich erhört worden sei. Freudig erregt eilte ich in die Sakristei und nahm den orthopädischen Apparat von meinem Beine weg. Zum unsäglichen Staunen aller Umstehenden vermochte ich zum erstenmal in meinem Leben meinen Fuß normal auf den Boden zu stellen und ziemlich gut, wenn auch noch etwas unsicher, herumzulaufen. Meine liebe Mutter weinte vor Freude. Glückstrahlend trug ich meinen Stützapparat zum Altar der hl. Rita als Dankeszeichen für meine vollkommene Heilung.


Raffaele Tardiale, Rom (Dalle api alle rose, 1950)

Das Blütenwunder Unserer Lieben Frau von Bra, Turin - La Madonna dei Fiori

Gnadenbild in der Wallfahrtskirche von Bra bei Turin. Die liebe Gottesmutter erschien am 29. Dezember 1336 der bedrohten Frau Egidia Mathis und beschützte sie gegen ihre Verfolger. La «Madonna dei fiori» wird besonders als Beschützerin einer glücklichen Mutterschaft verehrt. Am 29. Dezember bringen viele Mütter ihre Kinder in die Wallfahrtskirche und weihen sie "Unserer Lieben Frau von den Blüten".

Am 29. Dezember 1336 geschah das Wunder. Seither blüht dort ein wilder, dorniger Pflaumenbaum alljährlich zweimal, nämlich im Dezember und wenige Monate später nochmals im Frühling. Im Dezember trägt er lediglich Blüten, im Frühling dagegen Blüten, Blätter und Früchte.
Am 29. Dezember 1336 schritt die junge, hübsche Frau Edigia Mathis eilig ihrer Wohnung im Städtchen Bra zu. Sie kehrte von einem Besuche bei lieben Verwandten, die auf dem Lande draußen wohnten, heimwärts. Sie hatte dort wohl allerlei Rat geholt, denn sie sah voll freudiger Sorge ihrem ersten Kinde entgegen. Allzurasch waren die trauten Stunden daheim vergangen und nun breiteten sich schon frühe Abendschatten über die winterlichen Stoppelfelder aus.
Egidia beschleunigte ihre Schritte. Es war in jener Zeit keineswegs ratsam, im Dunkeln auszugehen. Hungernde, verwahrloste Söldner aus Frankreich, Spanien, Deutschland und der Schweiz, die von verfeindeten Burgherren zur Winterszeit oft fristlos und ohne Sold entlassen wurden, strichen beutegierig umher. Wehe jenen, die ihnen schutzlos in die Hände fielen!
Egidia spähte immer ängstlicher durch die grauen Nebelschwaden. Plötzlich hielt sie erschrocken den Atem an. Standen dort vorn an der Wegkreuzung, wo sie vorbei mußte, nicht zwei solch unheimliche Gesellen? Ja, schon liefen sie ihr mit wüstem Lachen entgegen. Von Todesangst getrieben, eilte Egidia mit letzter Kraft zu einem Bildstock am Wegrand, den ein Gemälde der Gottesmutter mit dem göttlichen Kinde zierte und schrie, das Madonnenbild umklammernd: «O Maria, hilf!»
Als trotzdem die ruchlosen Söldnerhände nach ihr griffen, brach aus der Bildstocknische plötzlich himmlisches Licht hervor. In majestätischer Schönheit erschien die Himmelskönigin. Mit ihrer Linken die zitternde Egidia beschützend, wies die Mutter aller Mütter die sittenlosen Gesellen strafend von dannen. Vor dem Blick der Allerreinsten ergriffen die Unholde in wilder Panik die Flucht.
Unendlich dankbar blickte die brave, junge Frau zu ihrer Retterin empor, die sie lächelnd beruhigte, ehe sie verschwand.
Der ausgestandene Schrecken aber hatte Egidia stark ermüdet und geschwächt. Erschöpft sank sie zu Füßen des Bildstockes, der von einem wilden, halberfrorenen Pflaumenbaum umrankt war, nieder. Doch bald wurde sie durch leises Wimmern aus ihrer kurzen Ohnmacht geweckt. Vor ihr, auf dem winterkalten Boden, lag wohlgeboren ihr Kindlein. Und während Egidia voll Mutterliebe rasch, so gut sie es vermochte, ihr Kleinod einhüllte, gewahrte sie voll unsäglichen Staunens, wie der wilde Pflaumenstrauch, der vor der Erscheinung seine erstarrten Zweige arm und leer in die eisige Bise gestreckt hatte, nun übervoll von weißen Blüten prangte.
Die Paradiesesaugen der Unbefleckten hatten ihn, den dornigen Wildling, zum Zeugen ihres Wunders erkoren und, mitten im Winter, mit tausend weißen, makellosen Blüten zum Sinnbild der Reinheit gemacht.
Als Egidia glücklich zu Hause anlangte, erzählte sie alles ihrem Gatten. Erst glaubte er, sie rede im Fieber. Als er anderntags aber hinausging vor die Stadt, konnte er mit eigenen Augen den Blütenbaum bewundern und Hunderte mit ihm. Nie hatte ein Pflaumenbaum oder ein anderer Strauch, dort um diese Zeit geblüht. Neben ihm und rings um ihn streckten alle andern Sträucher, nach wie vor, ihre kahlen Zweige gen Himmel.Und seither ist es so geblieben. Seit mehr als sechshundert Jahren schmückt sich jener Pflaumenbaum, als einziger weit und breit, mitten im Winter mit dem weißen Wunderkleid seiner Blüten. Zirka vom 20. Dezember bis Mitte Januar dauert diese seine erste Blütezeit. Ohne Blätter, ohne Früchte, als echtes, strahlendweißes Bouquet, begrüßt er jeweils das neugeborene Christkind und dessen allerreinste Mutter Maria in den Weihnachtstagen. Dann aber blüht er im Frühling erneut, mit allen seinen andern Artgenossen, und diesmal treibt er auch Blätter und Früchte, wie zur normalen Zeit. Viele Naturforscher haben sich im Laufe der Jahrhunderte mit dem Pflaumenbaum von Bra beschäftigt, doch bis heute konnte keiner eine einwandfreie wissenschaftliche Erklärung finden. Bodenbeschaffenheit, Witterung, Wartung, unterirdische und oberirdische Kräfteeinflüsse wurden erforscht, ohne Ergebnis. Kämen sie in Frage, so müßten auch die andern Pflaumenbäume gleicher Art ringsum doppelte Blüte treiben. Kein anderer Strauch, kein anderer Baum konnte jedoch, trotz bester spezieller Pflege, neben dem Blütenbaum zur Blüte gebracht werden. Hingegen haben Zweige des Wunderbaumes, die man anderswo pflanzte, auch dort zweimal geblüht.
So wurde z. B. auf Wunsch Papst Leo XIII. ein Reis des wilden Pflaumenbaumes von Bra in die Vatikanischen Gärten in Rom verpflanzt. Und seither erfreut auch dieses Bäumchen alle durch seine doppelte Blütenpracht im Winter und im Frühling!
Gottes Wunder! Wer vermöchte sie zu leugnen? Jedermann kann sich mit eigenen Augen von diesem Naturwunder, das seit 600 Jahren anhält, überzeugen, denn Bra liegt nur zirka 50 km von Turin entfernt. Wenn das eine oder andere Mal, innerhalb langer Zeitperioden, die Dezemberblüte ausfiel, dann beunruhigte sich das Volk von Bra so, wie die Bewohner von Neapel, wenn die Verflüssigung des St. Januariusblutes ausbleibt und fürchtet Heimsuchungen.
Heute erhebt sich über der Wunderstätte in Bra eine prächtige Wallfahrtskirche zu Ehren der lieben «Madonna dei fiori», die dort seit Egidia Mathis, unzähligen andern, von Angst und Sorge bedrängten Seelen, zu Hilfe kam.

Dr. Maria Haesele, "Santa Rita", 14. Jahrgang, Nr. 4/5, Dezember 1964 / Januar 1965

Siehe auch Vedere pure Voir aussi See also:

venerdì, marzo 30, 2007

Our Lady of Mercy of Gallivaggio

Picture Gallery of the Apparition of Our Lady of October 10th, 1492, in Gallivaggio, near Chiavenna, Italy:

Tabblo: Our Lady of Gallivaggio, Italy

See a short text in Italian with the story of the apparition of Our Lady and the Sanctuary. ... See my Tabblo>


Il Santuario dell'Apparizione in Gallivaggio

Nel cuore dell'asperrima e selvaggia Valle di S. Giacomo, oggi conosciuta dai turisti come Valle dello Spluga, in una località denominata Grualle, la Vergine apparve il 10 ottobre 1492 a due povere contadinelle che stavano raccogliendo castagne. Tempi tristissimi correvano allora: le lotte fratricide avevano sconvolto l'ordine cristiano nei vecchi gloriosi Comuni, e un fermento di novità stava invadendo il mondo. La Valchiavenna ne subì i malefici influssi, perchè essa era il passaggio obbligato e comodo per il centro della Svizzera e della Germania. Nei paesi del Nord stava lentamente maturando la cosidetta riforma, che avrebbe spezzato l'unità cattolica d'Europa.
In questa cornice la Madonna parlò con accento accorato alle giovanette perchè richiamassero alla vera vita cristiana i popoli che stavano allontanandosene. Verso il suo divin Figlio, adirato pertanti disordini, Ella aveva implorato: Misericordia, Misericordia, Misericordia! Alle fortunate veggenti ricordò di divulgare il suo messaggio di penitenza, di preghiera, di santificazione dei giorni festivi. Le due giovanette, riavutesi dallo stupore, corsero al loro paesello di Vhò, dove trovarono sostenitori ed oppositori. Ma i miracoli fecero cadere ogni opposizione: perfino un bimbo morto risuscitò, quando fu posto sul sasso dove aveva posato i piedi la Madonna. Immediatamente, si costruì un piccolo oratorio, che fu benedetto nella primavera successiva dall'ariprete di Chiavenna, Gianbattista Pestalozza. Pochi anni dopo si edificò una chiesa che risultò insufficiente. Nel 1598, abbattuta questa, si iniziò la costruzione del magnifico Santuario a tre navate, cosacrato nel 1615 da mons. Archinti, vescovo di Como. Nel 1742 il Capitolo Vaticano decretò e offrì la corona d'oro per incoronare il bellissimo simulacro, ancor aggi assai venerato. Nel 1892, ricorrendo il quarto centenario dell'Apparizione, furono organizzate imponenti feste giubilari, alla presenza del Card. Andrea C. Ferrari. La bellezza del Santuario risalta tra i dirupi e i massi erratici ed attira, sopratutto il 10 ottobre, innumerevoli folle di ogni ceto e da ogni paese. Pure molto frequentate sono le feste di S. Anna (26 luglio) e della Natività della Madonna (8 settembre). Il Santuario di Gallivaggio dista otto chilometri da Chiavenna, sulla strada per Campodolcino e Madesimo, con cui è collegato da autolinea, ed è assistito da un Rettore. Annesso al Santuario è pure un moderno ospizio per i pellegrini.
La Diocesi comense celebra il 10 ottobre la festa liturgica della Madonna di Gallivaggio sotto il titolo die Madre della Misericordia. Il Santuario è aggregato alla Basilica di S. Maria Maggiore. Vi sono pregevoli pitture di Paolo Landriani detto il Duchino, di Domenico Caresiano da Lugano, di Cesare Ligari. Degni di nota sono l'alto campanile e la monumentale scala santa, imponente complesso granitico di 72 gradini fiancheggiati da pilastri con pannelli in bronzo, raffiguranti la vita della Madonna.

Si veda pure: Il Santuario di Gallivaggio

giovedì, marzo 22, 2007

Der heilige Vinzenz Pallotti

wurde am 21. April 1795 zu Rom geboren. Nach heilig verlebter Jugend zum Priester geweiht, bekleidete er zunächst 10 Jahre lang eine Professur an der römischen Universtität. Hierauf entfaltete er über 20 Jahre lang als Volksmissionar, Exerzitienmeister, Beichtvater, Militär- und Gefängnisgeistlicher eine außerordentlich segensreiche Tätigkeit in Rom, das ihn seinen zweiten Philipp Neri nannte. Die Gründung von Wohltätigkeitsvereinen, von Waisenanstalten und Fortbildungsschulen zeigt seine sozialen Verdienste. Sein inneres Tugenleben war heroisch. Zur Bewahrung und Ausbreitung des Glaubens gründete er 1835 die nach ihm benannte Kongregation der Pallottiner. Vinzenz starb am 22. Januar 1850 im Rufe großer Heiligkeit.
... Um auch im Volke den apostolischen Geist zu wecken, stiftete Vinzenz das Institut der Mitarbeiter der Pallottiner, die durch Wort und Beispiel, Gebet und materielle Beihilfe für die Sache Christi eintreten und daher von der Kirche mit reichen geistlichen Vorteilen bedacht wurden.

mercoledì, marzo 21, 2007

Santuario di Gallivaggio, Valle Spluga


Una preghiera, un pensiero, un saluto dal Santuario della Beata Vergine di Gallivaggio (sec. XIV°) - Valle Spluga, mt. 800.

Preghiera a Nostra Signora della Misericordia, Gallivaggio

martedì, marzo 20, 2007

Cenni storici del Santuario Madonna della Neve, Frosinone

IMPROVVISO FERVORE RELIGIOSO

Il Santuario della Madonna della Neve in Frosinone è entrato nella storia il 10 maggio 1675.
Prima di quel giorno nessuno dei frusinati faceva attenzione ad una preesistente cappella dedicata alla Vergine, tranne un povero contadino, Ormisda Fontana, che la gente reputava un semi-deficiente.
Nel pomeriggio di quel 10 maggio le cose si capovolsero. Il luogo dove sorgeva la "cona" abbandonata diventò misteriosamente e quasi prepotentemente un centro di attrazione e di convegno da parte dei frusinati e di gente dei paesi limitrofi.
Il 21 novembre 1675 il nuovo vescovo diocesano, Riccardo degli Annibaleschi della Molara, venuto appositamente a Frosinone, si reca processionalmente sul luogo, accompagnato "da tutto il clero di Frosinone, da moltissimi gentiluomini e cittadini e da una grande massa di gente forastiera" (Arch. Vesc. Veroli, Registro delle S. Visite.) Quivi benedice e pone solennemente la prima pietra per la costruzione di una chiesa più grande della precedente cappella. Ritorna poi il 17 aprile 1676, trova già ultimata le fondamenta, presenzia alla donazione dell'area per la costruzione del tempio e della piazza antistante e, visto il grande afflusso delle spontanee elemosine, nomina dodici deputati con a capo il sindaco del tempo, perché presiedano e dirigano il lavori, raccolgano e amministrino le offerte dei fedeli.
In poco più di un anno la chiesa fu ultimata in tutte le sue parti, sagrestia e companile compresi, e fu provveduta di tutti gli arredi sacri.
L'8 maggio 1678, quarta domenica dopo Pasqua, fu solennemente consacrata. Lo stesso anno si pensò di chiamare una comunità religiosa per la cura del santuario e costruirvi a fianco un convento, cosa però che non si effettuò subito.

COME SPIEGARE L'ESPLOSIONE DI FERVORE?

Questi brevi e sommari dati di cronaca, già abbastanza eloquenti per se stessi, ci obbligano ad una ulteriore ricerca, specie se si tengono presenti altri fatti di quell'epoca. Di essi ne ricordiamo tre.
Nel 1645 era caduto il vecchio loggiato della piazza del mercato e dei pubblici bandi. Si trattava di un luogo importante per la vita della città. Eppure troviamo che la ricostruzione fu ultimata nel 1665, con una spesa di ducati 19 1/2, più scudi 16 per la tettoia. Nel 1652 era stato travolto il ponte della Fontana dalle acque del fiume Cosa. L'amministrazione comunale, per un motivo o un altro, poté finire i lavori solo nel 1665, ossia dopo 13 anni dal disastro. Eppure si trattava di un'esigenza pressoché vitale.
Nella guerra del 1556 erano state distrutte o gravemente danneggiate ben sei chiese. Ma nessuna di queste fu ricostruita. Anzi, quando i vescovi nelle sacre visite prescrivevano riparazioni di cappelle, passavano molti anni prima che i lavori fossero eseguiti.
Come mai dunque il fenomeno della Madonna della Neve? Come si spiega la rapida costruzione della chiesa?

IL FATTO STRAORDINARIO

Madonna della Neve, FrosinoneSul tramonto del ricordato 10 maggio 1675 dinanzi la vecchia "cona" si videro convenire gruppi di gente da Frosinone e dai paesi limitrofi. Nessuno li aveva convocati. Come mai dunque si era verificato quel misterioso appuntamento? Gli stessi presenti se lo chiedevano tra loro.
Mentre si esternavano questa comune sorpresa, i loro occhi furono presi da uno strano fenomeno. La fronte dell'immagine della Madonna incominciò ad emettere delle gocce di sudore. Queste erano come bianche perle ed emanavano luminosissimi raggi. Il volto poi, lasciando il colore scuro della pittura, diveniva roseo come quello di una persona reale. Il prodigio non era un'illusione, perché durò lungo tempo e si ripeté molte volte, per diversi mesi, dinanzi alle folle, a gruppi di pellegrini, e a persone isolate. Fu controllato e studiato in primo luogo dal nominato vescovo Riccardo degli Annibaleschi quando venne a porre la prima pietra della nuova chiesa. In quella circostanza egli esclamò commosso: "Il Signore è meraviglioso nei suoi Santi, ma è più meraviglioso nella sua Madre" (Bianch P., o.c., p. 15-16; Sal. 67, 36.) Fu poi riconosciuto per fatto straordinario e soprannaturale, anche dal Card. Franceso Orsini (poi Benedetto XIII), che venne sul luogo nell'aprile 1676 e dal consultore del Santo Ufficio, D. Gaetano Miroballo, poi arcivescovo di Amalfi. Il fervore, che aveva suscitato il prodigio, indusse le autorità religiose e civili a presentare una relazione al Papa Clemente X e a chiedere l'indulto dell'indulgenza plenaria per i fedeli che pellegrinavano sul luogo a venerare la Madonna. Il Pontefice il 25 luglio 1675 concesse la grazia richiesta, però a decorrere dal 5 agosto 1676, perché, essendo in corso l'Anno Santo, non era opportuno distrarre i fedeli dalla celebrazione del Giubileo.
Frattanto si verificavano altri prodigi a favore degli ammalati, che ricuperavano la salute, la vista o l'uso delle gambe.
Il primo storico ne ha tramandati n. 43, ricavandoli dalle prime cronache che andarono perdute durante l'occupazione napoleonica.

Ricordo des III Centenario 1675 - 1975, 10 Maggio

Vedere pure questa pagina!

giovedì, marzo 15, 2007

Preghiera a San Gaetano

Il Santo Voi siete della Provvidenza, così comunemente acclamato, e ben a ragione, se in vita vostra avete voluto offrire singolarissimo esempio di assoluto abbandono alla stessa Divina Provvidenza e voleste questo spirito trasfuso ne' vostri figli riuniti a glorificare il comune Padre Celeste che l'esca fornisce in tempo opportuno. Quanto mai mi colpisce tanto esempio di confidenza nella bontà del Signore! Arrossisco in verità della diffidenza mia, delle mie trepidazioni, dei miei timori, con che feci ingiuria talvolta al Divin Creatore e Provvidissimo Conservatore; imploratemene quindi Voi stesso, o Gaetano gloriso, il perdono ed impetratemi il favore di non essere giammai sollecito del dimane, come insegna anche a me il vostro Divin Maestro, e la grazia di adorare in umile silenzio le tracce delle superne Provvidenze, sebbene al corto mio vedere siano inconcepibili.

Imprimatur - Mediolani, a Curia Arch., 29 Julii 1898, P. Cerolus Nardi, Pro Vic. Gen.

lunedì, marzo 12, 2007

Il Santuario della Madonna del Divino Amore, Roma


Veduta aerea del complesso delle Opere del Santuario


Celebre Santuario Romano al 12.mo Km. sulla via Ardeatina da porta S. Sebastiano. Costruito nel 1745. Vi si venera la Miracolosa Immagine della Madonna del Divino Amore (sec. XIV) che prende il suo titolo dallo Spirito Santo. Se ne celebra la festa nel giorno di Pentecoste.

venerdì, marzo 09, 2007

Santa Veronica Giuliani riceve le stimmate

PREGHIERA
Dal trono di gloria ove per la pianezza dei meriti foste sublimata, nostra amabile Santa Veronica, degnatevi ascoltare la umile e fervente preghiera che, stretti dalla tribulazione, vi rivolgiamo.
Lo Sposo divino che tanto amaste e per il quale tanto soffriste ascolterà un solo palpito del vostro cuore che tante volte avvicinò al Suo e un semplice gesto della vostra mano, come la Sua, ferita dalle stimmate della passione.
Dite voi al Signore le grandi necessià dell'anima nostra, tanto spesso arida, tentata e indolente. Dite quello che ci angustia in questo momento... Ditegli come un giorno: "Signore, con le vostre stesse ferite v'invoco; con il vostro stesso amore; se le grazie chieste verranno ad accrescere questo Vostro amore in chi lo aspetta, ascoltatemi, o Signore, esauditemi, o Signore".
O cara Santa, vera immagine del Crocefisso, la vostra preghiera non sarà delusa, e noi, ancora una volta, potremo benedire il vostro nome ed il vostro patire che vi dette tanta luce di gloria e tanta potenza d'intercessione.
3 Pater, Ave, Gloria.

DATE MEMORABILI DI S. VERONICA
Nasce in Mercatello: 27 dicembre 1660.
Entra nel monstero delle Cappuccine in Città di Castello: 28 ottobre 1677.
Riceve le sacre stimmate: 5 aprile 1697.
Viene eletta Abbadessa: 5 aprile 1716.
Muore: 9 luglio 1727.
È canonizzata da Gregorio XVI: 26 maggio 1839.

Imprimatur: + Luigi Cicuttini, Vescovo, Festa di Cristo Re 1957 - Monastero Cappuccine - Citttà di Castello

martedì, febbraio 20, 2007

Suor Gabriella Borgarino (Serva di Dio)

Nacque a Boves (Cuneo) il 2 Settembre 1880. Entrata nel maggio 1902 tra le Figlie della Carità, fu addetta al servizio dei poveri ad Angera (Varese) fino al 1906 e poi a Lugano (Svizzera) sino al 1919. Quindi fu trasferita a Grugliasco e nel 1931 a Luserna (Torino), per assistere le Sorelle anziane. A Luserna si spense serenamente il 1° gennaio 1949. Quivi riposa la sua salma nella Casa dell'Immacolata.

PREGHIERA

Eterno Padre, mio Dio, Ti offro per mezzo di Maria, concepita senza peccato, il tuo dilettissimo Figlio e nostro Signore Gesù Cristo; per Lui, con Lui e in Lui Ti adoro, Ti amo, Ti ringrazio, Ti chiedo perdono e grazie; grazie e benedizioni per ... (esprimere il nome di persone care e le proprie intenzioni).
Specialmente Ti chiedo la gloria degli altari per la tua fedele serva, Suor Gabriella Borgarino, che fece suo l'ideale di supplicare per tutti, anche in Paradiso, quella Provvidenza Divina che luminosamente intravide nel Cuore di Gesù, e amorosamente seguì e adorò durante la sua vita terrena.
Confidando nella tua infinita misericordia, insieme con Essa supplico:

Provvidenza Divina del Cuor di Gesù Prevvedeteci.
(Tre volte)

DAGLI SCRITTI DI SUOR GABRIELLA BORGARINO

1. - "Nella quarte domenica dell'Epifania, ero andata in Cappella pel ringraziamento, quando, tutto ad un tratto, non vidi più il S. Tabernacolo, ma vidi Gesù nella posizione di seduto.
Era così bello, così grazioso che io corsi come per istinto, e m'inginocchiai, mi strinsi alle sue ginocchia adorabili e gli dissi con tutto il cuore: "Gesù mio caro, Ti amo tanto; e quanto desidero che tutte le creature Ti amino e Ti conoscano! Gesù mio, ti domando la grazia che, quando sarò in Paradiso, io supplichi la Tua Provvidenza Divina per tutti, perchè tutti hanno bisogno della Provvidenza, sì spirituale che morale e materiale".

2. - Durante un'altra apparizione Gesù le disse: "Il 17 settembre 1936, ti feci vedere nella Mano il prezioso foglietto con scritta l'invocazione: "Provvidenza Divina del Curoe di Gesù, Provvedeteci". Ti raccomandai di diffonderla ovunque. Dicendo la preziosa invocazione con amorosa confidenza e amoroso rispetto al mio SS. Nome, si ottengono tente grazie...".

3. - Alla sua Superiora scriveva: «Gesù mi disse che la preziosa invocazione, detta con amorosa confidenza e rispettosamente nel nominare il suo SS. Nome Gesù, produce nelle anime quello che fa la benefica pioggia di questi giorni: inverdisce la terra e la rende atta a produrre frutta e altro. E soggiunse: "Fa' attenzione: ove entra la preziosa invocazione, un po' per volta, cambia i cuori e le opinioni medesime. Desidero sia approvata e apprezzata, pel grande valore del mio SS. Nome".»

Alla giaculatoria: "Provvidenza Divina..." fu annessa l'indulgenza di 300 giorni dal Card. M. Fossati, Arciv. di Torino, il 19-7-1944.

Chi ricevesse grazie per l'intercessione di Suor Gabriella, è pregato di notificarle ad uno dei seguenti indirizzi:
Casa Centrale delle Figlie della Carità
Via Nizza, 20 - I-10155 Torino
Via S. Gerolamo, 8 - I-53100 Siena
Via Albergotti, 75 - I-00167 Roma
Via S. Luisa de Marillac, 10 - I-80122 Napoli
Via deiGabbiani - I-09100 Cagliari

Ad uno dei medesimi indirizzi deve pure rivolgersi la giovane che desidera consacrarsi al Signore tra le Figlie della Carità di S. Vincenzo de' Paoli.
La biografia di Suor Gabriella è in vendita presso le Figlie della Carità di Torino.
Con approv. Eccles. e Sup. Relig. 1965


Voir aussi Soeur Gabriella Borgarino

lunedì, febbraio 12, 2007

Vinzenz Pallotti, Gründer der Gesellschaft des Katholischen Apostolates

Herkunft

Vinzenz Pallotti wurde am 21. April 1795 als Sohn eines Kaufmanns in Rom geboren und tat sich schon in jungen Jahren durch eine außergewöhnliche Gottes- und Nächstenliebe hervor. Priester geworden, suchte er noch mehr als bisher, allen alles zu werden und immer und überall apostolisch zu wirken als Beichtvater, Exerzitienmeister, Volksmissionär, Spital-, Soldaten- und Gefangenenseelsorger und Leiter von Heimen.

Idee

Immer drückender fühlte er die religiöse und sittliche Not des Volkes. Überall half er, wo er helfen konnte. Nur zu gern hätte er sich vervielfachen mögen. Deshalb sann er auf Abhilfe. Priester und Ordensleute, auf denen damals sozusagen die ganze Verantwortung für das seelische Wohl des Nächsten ruhte, gab es viel zu wenige. Da mußte auch der Laie mit Hand anlegen beim großen Werk der Seelenrettung. Taufe und Firmung weihen ihn ja dazu. Ein jeder sollte sich in seinem Stande, seinem Berufe und mit seinen Kräften einsetzen für die Neubelebung, Vertiefung und Verbreitung des Glaubens und der Liebe in der Heimat und in den Missionen.

Werk

Mit gotterleuchtetem Geiste verkündete Vinzenz Pallotti deshalb bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Pflicht des Laienapostolates. Am 4. April 1835 rief er zusammen mit eifrigen Priestern und aufgeschlossenen Laien eine weltumfassende, apostolische Bewegung ins Leben, das sogenannte "Katholische Apostolat". Jeder Katholik sollte sich darin apostolisch betätigen. Papst Pius XI. nannte ihn nicht umsonst "Bahnbrecher und Vorkämpfer der Katholischen Aktion". Sein Nachfolger erhob diesen großen Marienverehrer und Apostel Roms am 22. Januar 1950, an dessen 100. Todestag, als Seligen zu den Ehren der Altären.

Die Pallottiner

Um jedoch sein allumfassendes, weltumspannendes Werk vom Laienapostolate lebendig zu erhalten und über die ganze Erde zu verbreiten, gründete er im Jahre 1846 eine Gemeinschaft von Weltpriestern und Laienbrüdern ohne Gelübde, einzig und allein zusammengehalten vom Geiste der Liebe und der Versprechen, die "Gesellschaft des katholischen Apostolates" (Societas Apostolatus Catholici" S.A.C.), im Volksmund "Pallottiner" genannt und stellte sie unter den Schutz Marias, der Apostelkönigin. Ihr obliegt die Aufgabe, wo immer es ihr möglich ist, Laienapostel heranzubilden und selber auf allen erreichbaren Gebieten apostolisch tätig zu sein, in der Innen- und Aussenmission. So wirken heute die Pallottiner bereits in allen fünf Erdteilen.

In der Schweiz

verfolgen sie dieses Ziel in ihren SCHULEN (Gymnasium Friedberg in Gossau SG und Studienheim St. Klemens für Spätberufene in Ebikon LU), in der SEELSORGE (Aushilfe, Exerzitien, Einkehrtage, Volksmissionen usw.), im PRESSEAPOSTOLAT, in der LEITUNG VON HEIMEN (Knabenerziehungsanstalt "Thurhof" bei Oberbüren SG, Lehrlingsheim in Ebikon LU) und in der HEIDENMISSION (Südafrika). Im Noviziat in Morschach und im Scholastikat in Freiburg wird der eigene Nachwuchs erzogen.

Novenengebet
zum heiligen Vinzenz Pallotti


Heiliger Vinzenz Pallotti, großer Apostel der unendlichen Liebe Gottes! Bereits zu deinen Lebzeiten hast du vielen Menschen in ihren seelischen und leiblichen Sorgen und Nöten Hilfe und Trost gebracht. Durch deine Fürbitte haben seither so manche wunderbar Erhörung gefunden. Voll Glauben und Vertrauen komme auch ich heute zu dir mit meinem Anliegen. Zum voraus danke ich dir für deine Fürsprache bei Gott. Gern will ich selber wie du Apostel sein und für das Heil des Nächsten ebenso wie für mein eigenes sorgen. Heiliger Vinzenz Pallotti, gib mir Mut und Kraft dazu durch die Fürbitte deiner über alles geliebten Mutter Maria, der Königin der Apostel. Amen.

Drei Gegrüßt seist du Maria und Ehre sei dem Vater.

Gebetserhörungenmelde man bitte dem Provinzialat der Pallottiner, CH-9200 Gossau SG.
Mit kirchlicher Druckerlaubnis

venerdì, febbraio 09, 2007

Die selige Maria Assunta Pallotta

Die selige Maria Assunta wurde zu Force, Italien, am 20. August 1878 geboren. Im Jahre 1898 trat sie bei den Franziskanerinnen Missionärinnen Mariens ein. Die Liebe zu Gott und den Seelen trieb sie nach China, wo sie am 7. April 1905 starb. Sie zeichnete sich durch ihre Gleichförmigkeit mit dem hl. Willen Gottes, durch ihre Unschuld, Demut und treue Beoachtung der Regel aus, weshalb der Heilige Papst Pius X. die Aufnahme ihres Seligsprechungsprozesses anordnete.
Am 18. Februar 1932 erkannte die Heilige Kirche den Heroismus ihrer Tugenden an und Pius XII sprach sie im Marianischen Jahr 1954 selig.


GEBET

Selige Maria Assunta, die du in der Einfachheit und Demut Deines Herzens, erfüllt von großmütiger Liebe, die Geheimnisse Gottes, die Er den Kleinen enthüllt, erkanntest, erlange auch uns vom Herrn die Gnade, Deinem Beispiele zu folgen, um die göttliche Güte und die Herrlichkeit der Auserwählten des Himmels zu schauen. Amen.

3 Vater unser, Gegrüßet seist du Maria, Ehre sei dem Vater.

Selige Maria Assunta Pallotta, bitte für uns!

Nihil obstat - Rom, 15. August 1954. S. Natucci, Fidei Prom. Gen.

Personen, die Gnaden auf die Fürbitte der seligen Maria Assunta erlangen, sind gebeten, dieselben den Franziskanerinnen Missionärinnen Mariens, Wien XX, Leystraße 25-27, bekanntzugeben.

mercoledì, gennaio 17, 2007

I quattro cardini della vita cristiana

La formola della vita cristiana è reppresentata dal Segno della Croce: "Nel nome del Padre, del Figlio, dello Spirito Santo", nel quale veniamo battezzati.

NEL NOME DEL PADRE, significa, che abbiamo per padre Dio. Egli ci ha creati, e predestinandoci all'eterna gloria, ci ha affidati a Gesù Salvatore ed alla S. Chiesa, perchè ci santifichino, rendendoci degni del premio celeste.
Tutta la vita è un ritorno a casa, a Dio Padre, al quale dobbiamo perciò ubbidienza figliale.

NEL FIGLIO, significa che, in grazia della sua Passione e per mezzo del Battesimo Gesù Cristo ci ha ricomprati dalla schiavitù di Satana, incorporandoci a lui ed alla sua Chiesa; così che ne partecipassimo la santità ed i meriti.
Al Divin Salvatore, Gesù Cristo, vero Dio e vero Uomo, dobbiamo grato amore, senza separarci mai da lui e dalla sua Chiesa.

DELLO SPIRITO SANTO, significa che Dio ha trasfuso in noi il suo Divin Spirito. perchè in grazia dei suoi doni, riviviamo Gesù Cristo e siamo degne membra del suo mistico corpo, che è la Chiesa. Chi non ha lo Spirito di Cristo, scrive San Paolo, non gli appartiene.

Dall'alto della Croce, Gesù ci ha assegnato per Madre Maria SS., perchè in funzione di Corredentrice,con la sua potente inercessione, ci renda partecipi della Redenzione e delle promesse di Gesù Cristo. A Maria dobbiamo figliale devozione.

+ ILDEFONSO Card. SCHUSTER, Arcivescovo di Milano, Anno Santo 1951

domenica, dicembre 31, 2006

Preghiera di S. Caterina

O Spirito Santo, vieni nel mio cuore; per Tua potenzia trailo a Te, Dio vero, concedimi carità con timore; custodiscimi da ogni mal pensiero, riscaldami e rinfiamma del Tu' amore, si che ogni peso mi paia leggero.
Santo mio Padre e dolce mio Signore, ora aiutami in ogni mio mistiero,
Cristo amore! Cristo amore!

(Scritta miracolosamente da S. Caterina con cinabro su pergamena.)

Santuario Casa S. Caterina - Siena

sabato, dicembre 02, 2006

Maggiorino Vigolungo, Apostolo della Comunicazione Sociale

Maggiorino VigolungoCENNI BIOGRAFICI

Maggiorino Vigolungo nacque a Benevello d'Alba, il 6 maggio 1904, da modesti genitori, umili lavoratori dei campi, ma ricchi di fede.
Di intelligenza aperta e di temperamento molto vivace, voleva essere il primo in tutto: nello studio, nel gioco, nel lavoro, nella bontà.
Incontratosi con Don Giacomo Alberione, Fondatore della Famiglia Paolina, Maggiorino iniziò con lui la direzione spirituale e si entusiasmò di tre cose che divennero il suo ideale: farsi presto santo; divenire sacerdote; essere apostolo della buona stampa.
Rispondendo all'invito del Signore, il 15 ottobre 1916 entrò nella Pia Società San Paolo. Aveva 12 anni. Lieto della sua vocazione e di poter predicare il Vangelo con la stampa e la diffusione dei buoni libri e giornali, seppe reagire con fermezza a chi lo tentava di ritirarsi dell'Opera di Don Alberione. In quella occasione scrisse alla famiglia: "Pregate che non abbia da tradire la mia vocazione, che è la più bella di tutte".
Amante dell'Eucarestia, seppe imporsi anche gravi sacrifici per non rinunziare alla santa Communione. Un giorno d'inverno, dopo aver fatto 14 Km. di strade in gran parte a piedi, arrivò dal paese alla città Alba digiuno, intirizzito e stanco verso le nove del mattino. A chi gli offriva una tazza di latte rispondeva: "Si, ma prima la Comunione".
Non volendo accettare nella sua vita la mediocrità, egli si propose come programma di vita di "progredire un tantino ogni giorno". Fu fedele a questo suo proposito fino alla morte, compiendo mirabili progressi nella virtù e nell'apostolato.
A 14 anni compiuti, colpito da grave malattia, a Don Alberione che gli domandava se desiderasse guarire o andare in Paradiso, rispondeva: "Desidero fare la volontà del Signore". Volentieri offerse la sua vita per la nascente Famiglia Paolina e per il suo apostolato nel mondo.
Mentre i suoi compagni concludevano il triduo offerto per lui al Signore, sabato 27 luglio 1918, Maggiorino lasciava la terra per il cielo. Le sue ultime parole furono: "Mi saluti tutti i miei compagni; che preghino per me e che abbiamo a ritrovarci tutti insieme in Paradiso".

PENSIERI

"Voglio progredire un tantino ogni giorno".
"Si può diventare santi in qualunque stato o condizione; anche nel nostro secolo, perchè abbiamo gli stessi mezzi dei primi tempi della Chiesa".
"La Stampa è la prima potenza, quella che dirige la volontà; voglio perciò darle la massima importanza".
"La vocazione è cosa di massima importanza; bisogna che io l'assecondi in tutto".
"Dobbiamo essere tutti uniti insieme, amarci tutti, pensare tutti quanti col nostro Maestro, unirci col capo; insomma obbedire a tutti i nostri Superiori, ed ancora fra di noi essere con un solo cuore".
"Voglio che l'anima mia sia innamorata die Gesù Maestro".

PREGHIERA

Padre Celeste, ti ringraziamo per aver eletto Maggiorino Vigolungo a predicare il Vangelo in tutto il mondo con i mezzi della comunicazione sociale, e per aver concesso a questo tuo Servo fedele, con il vivo desiderio della santità, un amore così grande per la salvezza dei fratelli, da offrire la sua giovane vita per l'Apostolato delle edizioni.
Ti preghiamo, Signore, di glorificare anche qui in terra questo tuo apostolo, a gioia e ad esempio di tanti giovani, affinché, aiutati dalla tua grazia e attratti dal suo esempio, compiano con amore e coraggio la missione, che per la tua gloria e per il bene degli uomini, affidi a ciascuno qui sulla terra.
Signore, per intercessione di Maggiorino, concedimi anche le grazie che ora ti chiedo...
Un Gloria e un' Ave.

Chi ottenesse per intercessione del Servo di Dio grazie e favori, è pregato di darne relazione al Sup. Generale della Pia Società San Paolo - Via Alessandro Severo, 58 - I-00145 Roma. Chi desidera immagini, medaglie, ricordi, biografie, può richiederli allo stesso indirizzo.

Con approvazione ecclesiastica

mercoledì, novembre 08, 2006

Die hl. Rita von Cascia

Heilige Rita von CasciaDie hl. Rita von Cascia wurde zu Rocca Porena in Italien im Jahre 1381 geboren. Nach einer fromm verlebten Jugend heiratete sie auf Wunsch ihrer Eltern einen Mann von rauhen Sitten, von Gott dazu bestimmt, die Geduld und Selbstbeherrschung Ritas auf eine sehr harte Probe zu stellen. Werktätige Gottes- und Nächstenliebe, vollkommener Gehorsam, heldenmütige Geduld und andere Tugenden zeichneten die hl. Rita aus.
Nach dem Tode ihres Mannes und ihrer beiden Söhne wurde Rita in das Kloster der Augustinerinnen zu Cascia aufgenommen, wo sie 44 Jahre hindurch ein Leben strenger Buße führte. Von Kindheit an trug sie eine innige Liebe und Andacht zum leidenden Heiland, der seine treue Dienerin durch die Stirnwunde auszeichnete.
Am 22. Mai 1457 hauchte Rita ihre schöne Seele aus. Gott verherrlichte sie duch viele auffallende Wunder, so daß sie gar bald die Zuflucht der Leidenden und Bedrängten wurde. In hoffnungsloser Lage wandte man sich im Gebete an die heilige Rita und fand Erhörung, weshalb sie genannt wird "Helferin in aussichtslosen Anliegen".
Rita wurde von Clemens XII. selig, von Leo XIII. am 24. Mai 1900 heilig gesprochen. (Fest am 22. Mai.)

St. Rita, liebste Rose mein.

St. Rita, liebste Rose mein,
In Augustini Garten
Möcht' ich so gerne Gärtner sein
Und deiner liebend warten.

St. Rita, liebste Rose mein,
In Gottes schönem Maien,
Ich säng', wär ich ein Vögelein,
Dir holde Melodeien.

St. Rita, liebste Rose mein,
Entrückt von dieser Erden,
Laß mich dir meine Dienste weih'n,
Ein Rita-Röslein werden.

Erwählung der hl. Rita zur Schutzpatronin

O glorwürdige hl. Rita, ich erwähle dich heute zu meiner besonderen Patornin und Fürsprecherin. Ich will dich fortan eifrig verehren, dein Tugendbeispiel getreu nachahmen und mich bemühen, daß deine Verehrung sich immer mehr ausbreite.
So nimm mich denn, o hl. Rita, als dein Pflegekind an: sei mir Schutz gegen alle Nachstellungen des bösen Feindes, stehe mir bei in allen Gefahren des Leibes und der Seele, bewahre mich vor Kleinmut und Verzagtheit; erflehe mir Gottes Segen zu allen meinen Unternehmungen, insbesondere aber die Gnade der Beharrlichkeit und eine glückselige Sterbestunde. Amen.

Gebet um Starkmut und Geduld

Heilige Rita, leuchtendes Vorbild der Starkmut und Geduld, erflehe mir von Gott die Tugend der heiligen Starkmut, damit ich den Beschwerden meines mühseligen Standes nicht unterliege, sondern bei allen Kämpfen feststehe und alle Widerwärtigkeiten standhaft ertrage. Erbitte mir auch vom göttlichen Herzen Jesu ein sanftmütiges Herz, das die Regungen des Zornes und der Ungeduld beherrscht und in Wort und Tat das Beispiel wahrer Gottergebenheit gibt. Zeige mir, o heilige Patronin, stets den rechten Weg, den ich wandeln soll, und lenke alle meine Arbeiten nach dem Wohlgefallen Gottes. Amen.

Imprimatur: Wirceburgi, 7. Martii 1924. Dr. Weidinger, vic. gen.
St. Rita-Verlag & -Druckerei, Würzburg

martedì, ottobre 24, 2006

Sant' Antonio Maria Gianelli

Parlo io dunque nuovamente ai miei diletti Chiavaresi: e loro annuncio quel Vangelo che per ben 12 anni ho loro predicato.
Siete voi dunque gli stessi che già mi ascoltavate da figli ed ai quali, senza qualche evangelica libertà, io parlavo da Padre?

15 Settembre 1893 - A. Gianelli

S.A. Gianelli - sc. di G. Pisi-Roma casa generalizia

mercoledì, settembre 20, 2006

Le Bienheureux Joachim Piccolomini des Servites de Marie

Le bienheureux Joachim Piccolomini
"Que le mal de cet homme tombe sur moi, et qu'il remercie le Seigneur d'avoir retrouvé la Santé". (Prière du Bienheureux Joachim).

Le Bienheureux Joachim naquit à Sienne en 1259. Son père était de la noble famille des Piccolomini et sa mère appartenait à la famille, noble elle aussi, des Pelacani, qui s'éteignit rapidement.

Esprit d'oraison
Dès ses premières années il fut très dévot à la Sainte Vierge et à peine savait-il balbutier qu'il disait à tout moment l'Ave Maria. Chaque jour il ne manquait jamais de visiter quelque église dédiée à la Vierge. Lorsqu'il fut plus grand, il prit l'habitude de jeûner chaque mercredi et chaque samedi en honneur de sa céleste Avocate, et se levait fréquemment à minuit pour faire oraison. A treize ans, après une vision de la Sainte Vierge, il entra dans l'ordre des Servites de Marie et reçut l'habit des mains de saint Philippe Benizi, qui prédit de lui de grandes choses. Comme religieux, il s'appliqua à acquérir les vertus auxquelles il tendait, surtout celle de la sainte humilité, qui lui fit, entre autres, renoncer au secerdoce et se réfugier au couvent d'Arezzo, pour fuir les applaudissements et la vénération de son entourage. Dans ses oraisons fréquentes et prolongées, il lui arrivait souvent d'être ravi en extase, et parfois, on lui vit une flamme allumée sur sa tête comme un signe de la charité brûlante de son coeur.

Charité anvers le prochain
Sa charité envers le prochain était, elle aussi, exemplaire. A Arezzo, et plus spécialement à Sienne, où il fut bien vite rappelé par ses Supérieurs, il fit beaucoup de bien, apaisant les querelles, convertissant les pécheurs et accomplissant d'insignes prodiges. Le fait suivant est très connu dans sa biographie. Un jour qu'il faisait le voyage de Sienna à Arezzo, il trouva dans un hôpital un pauvre malheureux atteint d'épilepsie: il se mit à le consoler. Mais l'infirme, railleur et mécontent, lui dit: "Vous parlez bien, mon Père, mais prenez un peu mon infirmité; je vous consolerai alors à mon tour". - "Ayez de bonnes intentions, mon frère, réplique Joachim, et peut-être que Dieu nous exaucera". Les choses se passèrent ainsi. Joachim pria avec ferveur: "Que le mal de ce pauvre homme retombe sur moi, que je porte dans le corps les douleurs de Jésus jusqu'à ma mort, et que cet homme remercie le Seigneur d'avoir recouvré la santé". L'nfirme guérit aussitôt, pendant que Joachim était assailli de sa pénible maladie, qui devait, dès lors, le tourmenter toute sa vie. A la vue de tant de miracles opérés par ce héros de la charité, la réputation de sainteté du Serviteur de Dieu allait toujours en augmentant parmi le peuple.

La récompense
Dans une dernière apparition de la Sainte Vierge, sa céleste Mère lui annonça sa mort prochaine. Celle-ci arriva, comme il l'avait désiré, le jour du Vendredi-Saint, pendant que les religieux chantaient à l'église ce passage du chant de la Passion: "Et ayant incliné la tête, il rendit l'esprit", il s'écria, en étreignant et baisant son Crucifix: "Me voici, mon Jésus crucifié". C'était le 16 avril 1305. A peine fut-il mort, que toute la ville, en proie à l'émotion, accourut le visiter, et l'église se remplit d'un parfum insolite et d'une exquise suavité.
Il commença depuis, et ne cessa plus jamais dans les siècles suivants, d'opérer de nombreux miracles et d'obtenir des grâces signalées, délivrant les possédés, guérissant toutes sortes de maladies, même les plus graves. Si bien que de nos jours les Siennois continuent la traditon séculaire de porter devant la châsse du Bienheureux, dans la basilique des Servites, leurs nouveaux-nés pour qu'ils reçoivent sa bénédiction en gage de protection pour toute la vie.


Prière au Bienheureux Joachim
pour obtenir une grâce

O héros de la charité chrétienne B. Joachim! Vous qui, imitant la pitié du divin Maître pour les souffrances du prochain, avez fait preuve de tant de générosité en supportant volontairement toute votre vie la terrible infirmité de l'épilepsie, pour en délivrer un pauvre malheureux, excédé de ses souffrances, et qui de mille autres manières avez subvenu aux nécessités spirituelles et corporelles de vos frères, ayez pitié de nous aussi, nous vous en prions, et implorez pour nous du divin Crucifié la grâce que nous désirons et que nous vous demandons si ardemment.
Et si, ô glorieux Bienheureux, vous voyez en nous des dispositions qui nou rendent indignes d'une telle grâce, aidez-nous à nous en purifier; donnez-nous un coeur contrit et humble pour les fautes commises, un amour semblable au vôtre envers Jésus Crucifié et la Très Sainte Vierge; une docilité pleine et entière aux divins vouloirs, une intention droite et une ferme résolution d'user du bénéfice de la grâce que nous demandons selon le bon vouloir divin et pour la plus grande gloire de Dieu. Ainsi-soit-il.

Trois Pater, Ave, Gloria.

venerdì, settembre 08, 2006

Il venerabile Don Andrea Beltrami

PREGHIERA

Gesù, nostro Dio e nostro Re, che nell'intima unione con Voi Sacramentato elevaste il piissimo Vostro Servo Don Andrea all'eroico programma di vivere solo per soffrire a gloria Vostra, degnateVi ora elevarlo all'onore degli altari; e nella Vostra infinita bontà concedete ai suoi divoti, insieme con le grazie che da Voi implorano a sua interessione..., anche quella di riuscire a sopportar con merito le tribolazioni della vita, per aver in fine il gran premio del paradiso. Così sia.

Pater, Ave, Gloria

Con approvazione ecclesiastica - Torino